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Heizung

Koppeln Sie die Gebäudemodernisierung mit einem Heizungsaustausch

In Millionen deutscher Heizräume wird durch alte Heizungen teure Energie verschwendet.  Eine neue Solar-Heizung spart Energie und macht sich dadurch bald bezahlt.
Die Erneuerung der Heizung erfolgt am besten im Zuge einer umfassenden Modernisierung des gesamten Gebäudes. Dann kann die Kesselleistung optimal an den reduzierten Bedarf angepasst werden. Unabhängig davon ist der Austausch des Heizkessels sowie des dazugehörigen Abgassystems jederzeit möglich.

Quelle: Wolf Heiztechnik Quelle: Wolf Heiztechnik


„Die Sonne schickt keine Rechnung!“

Solarthermische Anlagen werden meistens zur Trinkwassererwärmung eingesetzt (Warmwasser). Dabei wandelt der Kollektor auf dem Dach die Solarstrahlung in nutzbare Wärme um, die von einem Wärmeträger aufgenommen und in einen Warmwasserspeicher transportiert wird. An sonnigen Sommertagen kann der Warmwasserbedarf auf diese Weise nahezu vollständig gedeckt werden und der Kessel bleibt ausgeschaltet. Aber auch an trüben Tagen kann das Wasser zumindest vorgewärmt werden.


Solarwärmeanlagen senken die Heizkosten

Zusätzlich zur Warmwasserbereitung können Solaranlagen in der Übergangszeit und an sonnigen Wintertagen auch die Beheizung der Wohnräume unterstützen. Sie sparen dadurch Brennstoff und senken Ihre laufenden Heizkosten.
Moderne Kollektoren mit selektiven Beschichtungen liefern pro Quadratmeter Kollektorfläche im Jahr 350 bis 400 kW/h. Damit können je nach Heizungsanlage bis 50l Heizöl oder 50 m³ Erdgas pro Jahr und Quadratmeter Kollektorfläche eingespart werden.


Holz erlebt derzeit eine Wiedergeburt als Energieträger

Interessant sind vor allem automatisch geregelte Zentralheizungssysteme, die beispielsweise Holzpellets mit demselben Komfort wie bei einer Gas- und Ölheizung verbrennen.


Wärmepumpen nutzen die Umweltwärme aus Erdreich, Grundwasser, Außenluft oder Abluft

Auf diese Weise reduzieren sie den Kohlendioxidausstoß. Nur ein Viertel der Heizenergie muss als Strom für den Antrieb der Wärmepumpe zugeführt werden. Etwa drei Viertel der Heizenergie bezieht die Wärmepumpe aus der Umwelt. Je höher der Energieanteil aus der Umwelt ist, desto effektiver arbeitet eine Wärmepumpe.
Bei einem hohen Energieanteil aus der Umwelt ist es sinnvoll, Elektroenergie zum Heizen einzusetzen. Energetisch vorteilhaft ist die Verwendung von Erdwärme oder Grundwasser als Wärmequelle und der Einsatz einer Flächenheizung wie z.B. einer Fußbodenheizung.
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